Glossar

Franzbrötchen

Ein aus Hamburg stammendes Plundergebäck aus Hefeteig mit Butter und Zucker sowie Zimt, das flach gerollt und gebacken wird. Die Innenschichten karamellisieren beim Backen und bleiben feucht.

In der Praxis

Franzbrötchen sind vor allem im norddeutschen Raum verbreitet und außerhalb dessen nicht überall verfügbar. Die Qualität variiert stark, weil das Verhältnis von Butter, Zucker und Zimt sowie der Karamellisierungsgrad frei gestaltbar sind. Wer Wert auf die feuchte, buttrige Ausführung legt, findet sie eher in Handwerksbäckereien als an Aufbackstationen.

Verwandte Begriffe

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Datengrundlage: OpenStreetMap, Stand 30. August 2026 (ODbL – © OpenStreetMap-Mitwirkende). Gebietsgrenzen: Bundesamt für Kartographie und Geodäsie, Einwohnerzahlen: Wikidata. Angaben zu Preisen, Belegung und Störungen sind darin nicht enthalten; verbindlich ist der Aushang vor Ort.